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	<title>Wien &#8211; theatermanagement aktuell</title>
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		<title>Jan Philipp Gloger wird neuer künstlerischer Leiter des Volkstheaters Wien</title>
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		<pubDate>Thu, 22 Feb 2024 14:33:35 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
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					<description><![CDATA[Foto: Jan Philipp Gloger / Copyright: Konrad Fersterer Jan Philipp Gloger (Jg. 81), Schauspiel- und Opernregisseur, wird neuer künstlerischer Leiter des Volkstheaters Wien ab der &#8230; ]]></description>
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<p class="wp-block-paragraph">Foto: Jan Philipp Gloger / Copyright: Konrad Fersterer</p>



<p class="wp-block-paragraph">Jan Philipp Gloger (Jg. 81), Schauspiel- und Opernregisseur, wird neuer künstlerischer Leiter des Volkstheaters Wien ab der Spielzeit 2025/26. Er folgt auf Kay Voges, der nach fünf Jahren als künstlerischer Leiter des Volkstheaters im September 2025 als Intendant an das Schauspiel Köln geht. Der Vertrag von Jan Philipp Gloger läuft bis 2030.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Jan Philipp Gloger studierte Angewandte Theaterwissenschaft an der Universität Gießen und Regie an der Zürcher Hochschule der Künste. Seit 2007 inszeniert er Schauspiel. Er arbeitete u. a. am Residenztheater in München, an der Schaubühne Berlin, am Düsseldorfer Schauspielhaus, am Schauspielhaus Hamburg und am Wiener Burgtheater. Dabei verantwortete er viele Ur- und Erstaufführungen. Seit 2010 entstanden außerdem Opern- und Operetteninszenierungen an großen europäischen Häusern – etwa in Amsterdam, Zürich, London (Covent Garden), Dresden und Wien (Volksoper) sowie bei den Bayreuther Festspielen.</p>



<p class="wp-block-paragraph">2011 bis 2013 war Jan Philipp Gloger leitender Regisseur am Staatstheater Mainz. Seit der Spielzeit 2018/19 ist er Schauspieldirektor am Staatstheater Nürnberg, das während seiner Direktion erstmals zum Theatertreffen nach Berlin eingeladen wurde und sich mit Inszenierungen namhafter Regisseur*innen (René Pollesch, Anne Lenk, Dieter Dorn u. a.), Aufsehen erregenden Außenprojekten und der Gründung eines Begegnungsortes für Künstler*innen, Publikum und Szene sowie einer digitalen Spielstätte profilieren und eng mit der Stadt verbinden konnte. Sowohl vor als auch nach der Pandemie konnte das Schauspiel des Staatstheaters Nürnberg sehr gute Besucher*innen- und Auslastungszahlen erreichen.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Glogers Inszenierungen, unter denen sich auch spartenübergreifende Projekte finden, waren auf Festivals wie den Ruhrfestspielen Recklinghausen, den Autor*innentheatertagen Berlin und dem Festival für deutsches Theater in Prag zu sehen. Sie erhielten zahlreiche Auszeichnungen wie den Publikumspreis der Mülheimer Theatertage, den Operettenfrosch des Jahres und eine Nominierung für den Londoner Olivier Award.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Beworben hatten sich für die Position insgesamt 47 Einzelpersonen und Teams. Dabei lag der Frauenanteil bei rund 50 Prozent. 11 Bewerbungen kamen aus Österreich, die restlichen aus den deutschsprachigen Nachbarländern. Zum Zweck der Auswahl der*des bestgeeigneten Kandidat*in wurde eine fünfköpfige Findungskommission von der Volkstheater-Privatstiftung eingerichtet. Je zwei Mitglieder der Findungskommission wurden von Bund und Stadt Wien ernannt, die fünfte Person kommt aus dem Vorstand der Volkstheater-Privatstiftung, namentlich: Prof. DI Roland Geyer (Vorsitzender des Stiftungsvorstands sowie der Findungskommission), Mag.a Theresia Niedermüller (BMKÖS), Mag.a Eva Kohout (Stadt Wien), Andreas Beck (Intendant am Bayerischen Staatsschauspiel/ Residenztheater) und Rita Thiele (bis 2021 Chefdramaturgin und stv. Intendantin am Schauspielhaus Hamburg). Die Findungskommission agierte weisungsfrei, unabhängig und ohne außenstehende Einflussnahme und gab auf Basis persönlicher Hearings eine Empfehlung an den Stiftungsvorstand ab. Die finale Entscheidung der Neubesetzung oblag dem Vorstand der Volkstheater-Privatstiftung.</p>
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		<title>Saubere Theaterluft im Grippewinter erneut angesagt</title>
		<link>https://www.theatermanagement-aktuell.de/saubere-theaterluft-im-grippewinter-erneut-angesagt/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[jp]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 05 Nov 2023 16:00:50 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Technik]]></category>
		<category><![CDATA[Cay Stefan Urbanek]]></category>
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		<category><![CDATA[Lüftungsanlage]]></category>
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		<category><![CDATA[Wien]]></category>
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					<description><![CDATA[Foto: Volkstheater Wien Copyright: Emil Blau / Martin Geyer Das Volkstheater Wien wirbt mit Zertifikat beim Publikum mit größtmöglichem Schutz vor Keimen und Viren. Bei &#8230; ]]></description>
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<p class="wp-block-paragraph">Foto: Volkstheater Wien Copyright: Emil Blau / Martin Geyer</p>



<p class="wp-block-paragraph">Das Volkstheater Wien wirbt mit Zertifikat beim Publikum mit größtmöglichem Schutz vor Keimen und Viren.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Bei der Generalsanierung des Volkstheaters 2020 wurde nach Angaben des Theaters auf neueste Technik und innovative Anlagen gesetzt – nicht nur auf und hinter der Bühne, sondern auch im Zuschauerraum. So wurde u. a. die Lüftungsanlage komplett erneuert und modernisiert, um Komfort und Sicherheit des Publikums weiter zu verbessern.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Dass das Publikum im Volkstheater seither die sauberste Luft der Stadt atmet, ist nun auch offiziell bestätigt. Die Deutsche Theatertechnische Gesellschaft (DTHG) kommt in ihrem Prüfbericht, datiert mit 9. Oktober 2023, zum Ergebnis, dass das Volkstheater über eine „Infektionsrisiko mindernde Lüftung“ verfügt. Dies wurde mit dem Zertifikat „Die Luftqualität in diesem Gebäude ist geprüft“ offiziell bestätigt. Das Volkstheater ist das einzige Theater österreichweit, das bislang die renommierte DTHG-Zertifizierung erlangt hat.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Cay Stefan Urbanek, kaufmännischer Direktor des Volktheaters: „Das Volkstheater will allen Wiener*innen und ihren Gästen die spannendste und aufregendsten Theatererlebnisse der Stadt präsentieren. Zu diesem Ziele haben wir in den letzten Jahren nicht nur in die Bühnentechnik investiert, sondern auch gezielt in den Komfort und die Sicherheit unseres Publikums. Die Zertifizierung zeigt, dass man sich in der Grippezeit im Volkstheater nur mit einem ‚Virus‘ infizieren kann: der Leidenschaft für Bühne, Kunst und Kultur.“</p>
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		<title>Kultursponsoring in der Kritik</title>
		<link>https://www.theatermanagement-aktuell.de/kultursponsoring-in-der-kritik/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[jp]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 22 Feb 2023 16:26:18 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
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		<category><![CDATA[Greenpeace]]></category>
		<category><![CDATA[Jane Fonda]]></category>
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		<category><![CDATA[Wiener Staatsoper]]></category>
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					<description><![CDATA[Foto: Sami Ullah / unsplash.com Greenpeace hat die Kritik der US-Schauspielerin Jane Fonda am Sponsoring der Wiener Staatsoper durch den österreichischen Öl- und Gaskonzern OMV &#8230; ]]></description>
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<p class="wp-block-paragraph">Foto: Sami Ullah / unsplash.com</p>



<p class="wp-block-paragraph">Greenpeace hat die Kritik der US-Schauspielerin Jane Fonda am Sponsoring der Wiener Staatsoper durch den österreichischen Öl- und Gaskonzern OMV aufgegriffen. Fonda appellierte demnach im Rahmen einer Pressekonferenz an die Staatsoper, keine Unterstützung des Unternehmens anzunehmen.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Die Umweltschutzorganisation ihrerseits kritisiert, dass Kultursponsoring lediglich genutzt wird, um vom klimaschädlichen Öl- und Gasgeschäft abzulenken, während nach wie vor weiter in fossile Energien investiert und damit die Klimaerhitzung vorangetrieben wird.</p>



<p class="wp-block-paragraph">“Mitten in der Klimakrise baut die OMV ihr klimaschädliches, fossiles Gasgeschäft weiter aus und versucht mit ihrem Kultursponsoring von ihren dreckigen Vorhaben abzulenken. Der österreichische Energiekonzern ist weltweit auf der Suche nach neuen fossilen Gasreserven &#8211; vom schwarzen Meer über Österreich bis in die Arktis. Das ist mit den globalen Klimaschutzzielen nicht vereinbar, treibt die Erderhitzung massiv voran und zerstört am Ende des Tages unseren Planeten. Die OMV muss ihre Strategie auf Klimaschutz ausrichten und damit auch weitere Öl- und Gasexplorationsprojekte beenden.”, kritisiert Jasmin Duregger, Klima- und Energieexpertin bei Greenpeace in Österreich.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Kulturelle Einrichtungen, wie die Staatsoper, dürften sich nicht zum Komplizen von Klimazerstörern machen. Das Sponsoring der Staatsoper durch die OMV müsse umgehend beendet werden, forderte die Greenpeace-Mitarbeiterin.</p>
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