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	<title>Audience Development &#8211; theatermanagement aktuell</title>
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	<description>Infos für Theater Konzert Festival</description>
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	<title>Audience Development &#8211; theatermanagement aktuell</title>
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		<title>Nach dem Ticket-Kauf ist vor dem Erlebnis: Über eine häufig vernachlässigte Phase</title>
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		<dc:creator><![CDATA[jp]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 05 Apr 2025 15:16:39 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Audience Development]]></category>
		<category><![CDATA[Marketing / PR]]></category>
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<p class="wp-block-paragraph">Foto: wayhomestudio auf Freepik</p>



<p class="wp-block-paragraph">Ein Fachbeitrag von Jürgen Preiß, Herausgeber theatermanagement aktuell und Audience-Development-Berater</p>



<p class="wp-block-paragraph">Ein Klick – und das Ticket ist gekauft. Ein Platz in der vierten Reihe, Samstagabend, großes Haus. Die Entscheidung ist gefallen, die Vorfreude kurz spürbar, ein Moment der Zufriedenheit. Das Theater hat einen weiteren Platz besetzt, ein weiterer Besuch ist gebucht. Doch während der Bestellprozess abgeschlossen scheint, beginnt für die Besucher:innen gerade erst ein entscheidender Abschnitt: die Wartezeit.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Was in vielen Customer-Journey-Strategien als Ziel betrachtet wird – der Kauf eines Tickets –, ist in Wahrheit ein Zwischenschritt. Zwischen dem Erwerb und dem Moment, in dem sich der Vorhang hebt, vergeht oft mehr als nur ein paar Tage. Es können Wochen, manchmal sogar Monate dazwischenliegen. Und genau in dieser Zeitspanne, in der scheinbar nichts passiert, entscheidet sich viel, z.B. wie sehr sich ein Theaterbesucher oder eine Theaterbesucherin mit dem Haus verbunden fühlt. Ob die Vorfreude wächst – oder versiegt. Ob aus einem einmaligen Erlebnis ein dauerhafter Kundenkontakt wird.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Diese Pre-Experience-Phase wird noch oft vernachlässigt und wenig strategisch genutzt. Dabei birgt sie enormes Potenzial. Sie ist nicht nur relevant, sie ist essenziell – vor allem im digitalen Zeitalter, in dem die Beziehung zwischen Publikum und Theater über viele verschiedene Kanäle und Berührungspunkte gepflegt werden kann.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Der Zeitraum zwischen Kauf und Bühne</h2>



<p class="wp-block-paragraph">Ein Theaterbesuch beginnt nicht erst mit dem Einlass. Er beginnt im Kopf. Ist der Entschluss gefasst und das Ticket gekauft entsteht ein inneres Bild: von der Atmosphäre, der Geschichte, dem Abend. Dieses Bild hat es in sich. Es kann sich verdichten, farbiger und lebendiger werden – oder verblassen, zwischen Terminen, Alltag, E-Mails.<br>Für viele Menschen ist der Theaterbesuch ein bewusst gewähltes Erlebnis. Er bedeutet: sich Zeit nehmen, sich auf etwas einlassen, vielleicht sich auch selbst etwas Gutes tun. Gleichzeitig kann er Fragen aufwerfen: Wann beginnt die Vorstellung genau? Was ziehe ich an? Muss ich vorher etwas wissen? Wo kann ich parken? Komme ich rechtzeitig aus der Arbeit? Was erwartet mich künstlerisch?</p>



<p class="wp-block-paragraph">Wenn das Theater in dieser Phase präsent ist – durch einfühlsame, informative und gut getimte Kommunikation – dann wird der Besuch nicht nur organisatorisch erleichtert. Er wird emotional eingebunden. Die Verbindung zum Haus wächst. Der Theaterbesuch wird nicht nur ein Ereignis – er wird ein gemeinsamer Prozess.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Vom Moment der Entscheidung zur geführten Reise</h3>



<p class="wp-block-paragraph">Stellen wir uns die nächsten Wochen im Leben einer Theaterbesucherin vor. Direkt nach dem Kauf erhält sie eine E-Mail. Nicht nur eine nüchterne Bestätigung, sondern eine erste Berührung: mit einem persönlichen Gruß, vielleicht einem kurzen Text der Dramaturgin, einem Link zu einem Video über die Probenarbeit. Einige Tage später folgt ein weiterer Kontakt: ein Einblick in das Thema der Inszenierung, Hintergrundinformationen, ein kurzes Interview mit der Hauptdarstellerin. So entsteht ein Spannungsbogen, ähnlich dem eines Theaterstücks: Einführung, Vertiefung, Erwartung. Die Besucherin wird Schritt für Schritt hineingeführt.</p>



<p class="wp-block-paragraph">In der Woche vor dem Termin wird sie erneut erinnert – freundlich, persönlich, hilfreich. Sie erfährt, wann sie vor Ort sein sollte, wie sie am besten anreist, ob es eine Einführung gibt. Sie fühlt sich abgeholt, willkommen, vorbereitet. Und wenn sie schließlich das Theater betritt, ist sie keine anonyme Ticketnummer. Sie ist jemand, der erwartet wird und sich auskennt.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Erlebnisführung statt Informationsflut</h3>



<p class="wp-block-paragraph">Wichtig ist dabei: Diese Kommunikation darf nie aufdringlich oder belehrend wirken. Sie sollte wie ein dramaturgisch klug gebautes Gespräch funktionieren – informativ, inspirierend, mit einem Gespür für Timing. Theater haben dabei einen unschätzbaren Vorteil gegenüber anderen Branchen: Sie produzieren Inhalte. Probenfotos, Interviews, Hintergrundwissen – all das existiert. Es muss nur zugänglich gemacht und sinnvoll kuratiert werden.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Dabei geht es nicht um Masse, sondern um Relevanz. Ein kurzer Text, ein Zitat, ein Blick hinter die Kulissen kann ausreichen, um das Interesse lebendig zu halten. Die Kunst besteht darin, die Inhalte so zu gestalten, dass sie nicht nur informieren, sondern berühren. Dass sie die Beziehung zwischen Publikum und Haus vertiefen, bevor der erste Ton erklingt oder der erste Lichtwechsel geschieht.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Mehr als Vorbereitung: Bindung und Begeisterung</h3>



<p class="wp-block-paragraph">Aber warum der ganze Aufwand? Wer in der Pre-Experience-Phase kommuniziert, tut mehr als organisatorische Vorarbeit. Er oder sie erzeugt Nähe, macht aus einem bloßen Theaterbesuch ein erweitertes Erlebnis. In einer Zeit, in der kulturelle Angebote im Wettbewerb mit Streamingdiensten, Social Media und Eventfluten stehen, ist diese emotionale Verbindung ein entscheidender Faktor. Sie schafft Bindung. Sie motiviert zur Weiterempfehlung. Sie erhöht die Wahrscheinlichkeit, dass ein einmaliger Besuch nicht der einzige bleibt.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Dabei wirken die Effekte oft still und subtil. Ein gut informierter Gast kommt entspannter ins Haus. Eine Besucherin, die sich abgeholt fühlt, ist offener für die künstlerische Erfahrung. Ein Publikum, das sich vorbereitet fühlt, nimmt intensiver teil. All das führt zu einer höheren Gesamtzufriedenheit – und zur Bereitschaft, wiederzukommen, vielleicht sogar ein Abo zu buchen oder Freund:in des Hauses zu werden, über das Erlebnis im Freundeskreis zu erzählen.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Der Weg zur Umsetzung: Kommunikation, die mitdenkt</h3>



<p class="wp-block-paragraph">Viele Theater fragen sich nun: Wie lässt sich das leisten? Woher sollen die Inhalte kommen? Wer kümmert sich darum? Die gute Nachricht: Vieles lässt sich bereits mit den vorhandenen Mitteln realisieren. Und noch mehr lässt sich automatisieren.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Moderne Newsletter-Systeme ermöglichen es, automatisierte Kommunikationsstrecken zu erstellen. Einmal aufgesetzt, läuft eine Folge von E-Mails ganz von allein ab – abgestimmt auf den Zeitpunkt der Vorstellung. Direkt nach dem Kauf startet die Strecke, folgt einem dramaturgischen Zeitplan, reagiert auf das Datum, auf Ticketart oder Vorstellungszeit. Inhalte können dynamisch eingefügt werden – je nach Stück, Ort oder Zielgruppe. Die Theaterbesucherin erhält also nicht irgendeine Nachricht, sondern eine, die passt.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Auch kleinere Theater können hiervon profitieren. Es braucht keine große Redaktion, um ein kurzes Probenbild zu verschicken oder einen Gruß des Regisseurs in Textform zu teilen. Vieles lässt sich aus dem entstehenden Material herausziehen. Die Kunst liegt in der Struktur, nicht im Aufwand.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Die technischen Tools sind heute verfügbar – oft sogar kostenlos oder im Rahmen bestehender Systeme. Die Herausforderung ist nicht technischer, sondern konzeptioneller Natur. Wer sich die Pre-Experience-Phase einmal bewusst macht, wird schnell erkennen: Hier liegt eine der wirkungsvollsten Stellschrauben für ein nachhaltiges Publikumserlebnis. Hier entscheidet sich, ob der Vorhang einfach aufgeht – oder ob das Theater schon längst begonnen hat, zu erzählen.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Fazit: Das Theater beginnt mit dem „Danke für Ihren Kauf“</h3>



<p class="wp-block-paragraph">Anders als in vielen anderen Branchen ist das Ziel der Customer Journey nicht der Ticketkauf. Vielmehr beginnt an dieser Stelle eine neue häufig ungenutze Phase – als Reise voller Möglichkeiten, voller kleiner Momente, in denen sich ein Mensch entscheidet, ob er sich verbunden fühlt. Theater, die diese Reise gestalten, schaffen mehr als ein gutes Event. Sie schaffen Beziehung, Vertrauen und Wiederkehr.</p>



<p class="wp-block-paragraph">In einer digitalisierten Welt, in der vieles automatisiert werden kann, wird gerade diese persönliche Note zum Schlüssel. Automatisierung muss nicht unpersönlich sein – im Gegenteil: Richtig eingesetzt ermöglicht sie es, viele Menschen individuell anzusprechen, ohne jeden einzelnen Kontakt händisch erstellen zu müssen.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Wer diese Möglichkeiten nutzt, verwandelt die Wartezeit in einen Teil des künstlerischen Erlebnisses. Das Theater beginnt nicht mit dem ersten Lichtwechsel. Es beginnt mit einer Entscheidung – und dem, was danach geschieht.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Und jetzt?</p>



<p class="wp-block-paragraph">Gehen Sie den ersten oder den nächsten Schritt. <a href="https://www.theatermanagement-aktuell.de/jetzt-neu-audience-development-inhouse-workshops/">Mehr Infos hier</a></p>
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			</item>
		<item>
		<title>Customer Journey Mapping für Kulturbetriebe</title>
		<link>https://www.theatermanagement-aktuell.de/customer-journey-mapping-fuer-kulturbetriebe/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[jp]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 04 Sep 2024 10:10:42 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Audience Development]]></category>
		<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Audience Persona]]></category>
		<category><![CDATA[Customer Journey]]></category>
		<category><![CDATA[Customer Journey Map]]></category>
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					<description><![CDATA[Foto: ux-indonesia on unsplash Der Bühnensektor hat einzigartige Herausforderungen, wenn es darum geht, das Publikum zu begeistern und langfristige Beziehungen zu schaffen. Eine Customer Journey &#8230; ]]></description>
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<p class="wp-block-paragraph">Foto: ux-indonesia on unsplash</p>



<p class="wp-block-paragraph">Der Bühnensektor hat einzigartige Herausforderungen, wenn es darum geht, das Publikum zu begeistern und langfristige Beziehungen zu schaffen. Eine Customer Journey Map kann dabei helfen, diese Herausforderungen besser zu verstehen und strategisch anzugehen. Durch die Visualisierung des gesamten Weges, den Kunden:innen – seien es Besucher:innen, Abonnent:innen oder Sponsor:innen – zurücklegen, erhalten Sie als Manager:in ein tieferes Verständnis dafür, wie die jeweilige Institution aus der Perspektive der Kunden:innen wahrgenommen wird.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Was ist eine Customer Journey Map und warum ist sie wichtig?</h2>



<p class="wp-block-paragraph">Eine Customer Journey Map ist ein strategisches Instrument, das detailliert die Reise der Kunden:innen – von der ersten Kontaktaufnahme bis hin zur endgültigen Entscheidung, ob sie ein Angebot annehmen oder weiterempfehlen – abbildet. Dabei werden nicht nur die einzelnen Schritte dieser Reise visualisiert, sondern auch die Emotionen, Herausforderungen und Motivationen der Kunden:innen. Diese Einsichten sind entscheidend, um die Beziehung zum Publikum zu stärken und die Kundenbeziehung zu optimieren.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Wie entwickelt man eine Customer Journey Map im Kulturbereich?</h3>



<p class="wp-block-paragraph">Für eine effektive Customer Journey Map, sind folgende Schritte essenziell:</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Zielgruppe und Personas definieren</strong><br>Beginnen Sie mit der Identifikation der unterschiedlichen Zielgruppen Ihrer Institution. Wer sind Ihre typischen Nutzer:innen und Besucher:innen? Welche Erwartungen und Bedürfnisse haben diese? Möglicherweise sind es Liebhaber:innen bestimmter Genres (Oper, Schauspiel, Tanz …), Familien, Tourist:innen oder Schüler:innengruppen – jede Gruppe hat ihre eigene „Persona“, eine fiktive, aber repräsentative Figur, die stellvertretend für das jeweilige Kund:innensegment steht.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Art der Customer Journey bestimmen</strong><br>Je nach Zielgruppe und Angebot kann die Customer Journey variieren. Sie könnten zum Beispiel eine Karte für den Besuch einer Vorstellung, den Kauf eines Abonnements oder die Teilnahme an einem Workshop oder speziellen Event-Angebot erstellen. Jede dieser Reisen hat ihre eigenen Besonderheiten und muss individuell betrachtet werden.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Daten sammeln und analysieren</strong><br>Um fundierte Entscheidungen treffen zu können, benötigen Sie Daten. Nutzen Sie interne Datenquellen wie Verkaufsstatistiken, Rückmeldungen des Kassenpersonals, der Theaterpädagogen sowie Besucherumfragen oder Social Media Feedback. Ergänzen Sie diese durch externe Studien über das Verhalten und die Vorlieben Ihres Publikums. Achten Sie darauf, dass Sie Annahmen mit tatsächlichen Daten belegen können, um ein realitätsnahes Bild zu zeichnen.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Customer Journey visualisieren</strong><br>Erstellen Sie eine visuelle Darstellung der Reise Ihrer Kund:innen. Dabei können Sie eine Matrix verwenden, in der die einzelnen Schritte horizontal angeordnet sind – von der ersten Wahrnehmung Ihrer Institution bis zur Nachbereitung. Vertikal werden die emotionalen Zustände, Ziele und Wünsche der Kund:innen sowie die von Ihnen eingesetzten Marketingmaßnahmen, KPIs und Ziele dargestellt.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Schlüsselmomente identifizieren und priorisieren</strong><br>In jeder Customer Journey gibt es entscheidende Momente, die besonders großen Einfluss auf die Zufriedenheit und Loyalität Ihrer Kund:innen haben. Identifizieren Sie diese „Momente der Wahrheit“ und konzentrieren Sie sich darauf, diese positiv zu gestalten.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Kund:innenerlebnis (Customer Experience) optimieren</strong><br>Nutzen Sie die gewonnenen Erkenntnisse, um konkrete Verbesserungen in der Customer Experience vorzunehmen. Dies könnte eine Überarbeitung Ihrer Kommunikationsstrategie, eine Optimierung der Ticketing-Prozesse oder die Einführung neuer Services umfassen, die auf die Bedürfnisse Ihrer Besuch:inner zugeschnitten sind.</p>



<h4 class="wp-block-heading">Customer Journey Mapping als strategisches Tool</h4>



<p class="wp-block-paragraph">Für Manager:innen in Kulturbetrieben bietet Customer Journey Mapping mehr als nur eine Momentaufnahme des aktuellen Stands. Es ist ein fortlaufender Prozess, der Ihnen hilft, Ihre Angebote und Services kontinuierlich zu verbessern und sich flexibel an die sich ändernden Erwartungen Ihres Publikums anzupassen. Indem Sie regelmäßig die Customer Journey analysieren und optimieren, schaffen Sie eine starke Bindung zu Ihren Besucher:innen und fördern langfristige Zufriedenheit und Engagement.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Diese Betrachtung hilft auch dabei, blinde Punkte zu erkennen. Also beispielsweise Zielgruppen, die gar nicht oder nur marginal in ihrer Betrachtung auftauchen. Oder Aktivitäten, die völlig im aktuellen Maßnahmenkatalog fehlen. Gerade auch wenn es darum geht, Zielgruppen anzusprechen oder zu erreichen, die eine eher geringe Affinität zu Ihren Kulturangeboten haben, kann der Customer Mapping Ansatz geeignete Touchpoints (Kontaktelemente) für eine verbesserte Ansprache dieser Zielgruppen sichtbar machen.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Setzen Sie Customer Journey Mapping gezielt ein, um nicht nur die aktuelle Situation zu analysieren, sondern auch eine Vision für die Zukunft zu entwickeln. Dies kann Ihnen helfen, Ihre strategischen Ziele klarer zu definieren und die Ihre Kund:innen besser zu verstehen.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Jetzt neu! Audience Development Inhouse-Workshops</title>
		<link>https://www.theatermanagement-aktuell.de/jetzt-neu-audience-development-inhouse-workshops/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[jp]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 20 Aug 2024 13:43:23 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Audience Development]]></category>
		<category><![CDATA[Management]]></category>
		<category><![CDATA[Marketing / PR]]></category>
		<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Customer Journey]]></category>
		<category><![CDATA[Jürgen Preiß]]></category>
		<category><![CDATA[Preiß]]></category>
		<category><![CDATA[theatermanagement aktuell]]></category>
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<p class="wp-block-paragraph">Foto: tma</p>



<p class="wp-block-paragraph">Ab sofort können Kulturinstitutionen ihre Audience Development Aktivitäten auf den Prüfstand stellen und mit professioneller Unterstützung ihren Publikumserfolg nachhaltig fördern und sichern.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Im Rahmen von Inhouse-Workshops unterstützt der Herausgeber von theatermanagement aktuell und langjährige Berater für Marketing &amp; Kommunikation, Jürgen Preiß, Kultureinrichtungen beratend und moderierend bei der Analyse und Entwicklung gezielter Audience Development Strategien und konkreter Maßnahmen.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Als Einstieg empfiehlt Jürgen Preiß einen initialen halbtägigen Inhouse-Workshop zur Sondierung von Bedürfnissen, Erwartunge, Zielen und Rahmenbedingungen sowie zur Ermittlung der aktuellen Situation.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Für Rückfragen und zur Terminvereinbarung steht Herr Preiß unter Tel.: 0221 / 976 141 67 sowie mobil unter: 0178 50 30 414 und per Mail unter: <a href="mailto:mail@theatermanagement-aktuell.de">mail@theatermanagement-aktuell.de</a> zur Verfügung.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><a href="https://www.theatermanagement-aktuell.de/wp-content/uploads/2024/08/Inhouse-Workshop-Flyer.pdf">Ein Info-Flyer zu den Inhouse-Workshops steht hier zum download bereit.</a><br></p>



<p class="wp-block-paragraph"></p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>6 Punkte-Plan für den Weg zum Publikum</title>
		<link>https://www.theatermanagement-aktuell.de/6-punkte-plan-fuer-den-weg-zum-publikum/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[jp]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 11 Aug 2024 16:31:22 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Audience Development]]></category>
		<category><![CDATA[Jürgen Preiß]]></category>
		<category><![CDATA[Publikum]]></category>
		<category><![CDATA[Publikumsorientierung]]></category>
		<category><![CDATA[Teilhabe]]></category>
		<category><![CDATA[theater]]></category>
		<category><![CDATA[Ticketing]]></category>
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					<description><![CDATA[Foto: Alev Takil on Unsplash Ein Beitrag von Jürgen Preiß, Herausgeber und Berater Trotz aller positiven Meldungen scheint das Publikum noch nicht auf breiter Front &#8230; ]]></description>
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									<p></p>
<p class="wp-block-paragraph">Foto: Alev Takil on Unsplash</p>
<p></p>
<p></p>
<p class="wp-block-paragraph">Ein Beitrag von Jürgen Preiß, Herausgeber und Berater</p>
<p></p>
<p></p>
<p class="wp-block-paragraph">Trotz aller positiven Meldungen scheint das Publikum noch nicht auf breiter Front den Weg in die Theaterhäuser zurückgefunden zu haben. Vielmehr befeuern neue Entwicklungen wie etwa die allgemeinen Preissteigerungen bei vielen eine neue Zurückhaltung, wie etwa die kürzlich erschienene Studie zur kulturellen Teilhabe in Berlin des Instituts für Kulturelle Teilhabeforschung zeigt. Zwar referiert die Studie auf Daten aus 2023. Expertenaussagen lassen jedoch erkennen, dass es immer noch einige gibt, die sich schwertun, ihr Publikum wieder zu finden.</p>
<p></p>
<p></p>
<p class="wp-block-paragraph">Eine gezielte Publikumsorientierung und -entwicklung auf der Basis eines strategischen Audience Development Ansatzes vermag hier möglicherweise zu helfen. Während Audience Development heute verstärkt darauf abzielt, dauerhafte Beziehungen zu vielfältigen gesellschaftlichen Gruppen aufzubauen und kulturelle Bildung zu fördern, hat es seine Wurzeln doch im Bereich Öffentlichkeitsarbeit und Marketing. Anfang der 90er Jahre verfolgten viele damit das Ziel, Publikumszahlen kurzfristig zu steigern. Im Fokus standen Maßnahmen zu Steigerung der Aufmerksamkeit und Verbundenheit. Eingesetzt wurden dazu vielfach Events, die wir auch heute noch erleben wie Theaternächte oder gezielte publikumsorientierte Services wie z.B. Flyerversand und E-Mail-Newsletter.<br /><br />Zur kurzfristigen Aktivierung von Besucher:innen haben sich diese Ansätze bis heute gehalten und wurden weiter optimiert. Inzwischen sind mit Social Media weitere Kanäle hinzugekommen. AI-Instrumente (künstliche Intelligenz) wird diese Prozesse in Zukunft weiter optimieren.</p>
<p></p>
<p></p>
<p class="wp-block-paragraph">Im Kern verfolgt Audience Development heute eher einen nachhaltigeren Ansatz. Hauptziel ist es, einer heterogenen Gesellschaft kulturelle Teilhabe zu ermöglichen. Dabei sollen auch Zielgruppen außerhalb der institutionellen „Kultur-Bubble“ erreicht und zum Besuch motiviert werden. Die Währungen „Publikumszahlen“ und „Auslastung“ sowie „verkaufte Tickets“ sind damit jedoch nicht irrelevant. Audience Development verfolgt generell aber eher ein qualitativeres, differenzierteres Ziel.</p>
<p></p>
<p></p>
<h2 class="wp-block-heading">Audience Development Konzepte</h2>
<p></p>
<p></p>
<p class="wp-block-paragraph">Dies bedeutet, dass Kultur nicht nur vermittelt, sondern gemeinsam gestaltet wird. Das Zauberwort ist mithin „Beziehungsarbeit“. Dazu haben sich u.a. folgende drei Konzepte herausgebildet:</p>
<p></p>
<p></p>
<p class="wp-block-paragraph">Partizipative Ansätze im Theater zielen darauf ab, das Publikum aktiv in den kreativen Prozess einzubinden. Dies kann durch Botschafter, Beiräte, Fokusgruppen und Kooperationsprojekte geschehen. Partizipatives Theater fördert die Beteiligung und Mitbestimmung der Gemeinschaft und gibt den Menschen eine Stimme in kulturellen Entscheidungen. Dies stärkt die Verbindung zwischen der Institution und der Gemeinschaft und fördert die kulturelle Bildung.</p>
<p></p>
<p></p>
<p class="wp-block-paragraph">Outreach-Programme sind darauf ausgelegt, kulturelle Angebote zu Menschen zu bringen, die sonst möglicherweise keinen Zugang dazu haben. Beispiele hierfür sind mobile Theateraufführungen, Konzerte in öffentlichen Parks und in benachteiligten Stadtteilen. Solche Programme bauen Barrieren ab und schaffen erste Berührungspunkte mit Kultur. Outreach-Initiativen sind besonders effektiv, um neue Zielgruppen zu erreichen und das Interesse an kulturellen Angeboten langfristig zu wecken.</p>
<p></p>
<p></p>
<p class="wp-block-paragraph">Community Building im Theater fördert die Schaffung und Stärkung von Gemeinschaften durch gemeinsame kulturelle Aktivitäten. Theater- und Kunstbildungsprogramme bieten Plattformen für die Zusammenarbeit und den Austausch. Durch die Teilnahme an Produktionen, Workshops und Veranstaltungen entwickeln die Menschen soziale Verbindungen und ein Gefühl der Zugehörigkeit. Dies stärkt nicht nur die Gemeinschaft, sondern fördert auch die wirtschaftliche und kulturelle Entwicklung der Region. Community Building kann auch zur Adressierung und Lösung lokaler sozialer Themen beitragen.</p>
<p></p>
<p></p>
<h3 class="wp-block-heading">Audience Development als dynamischer Prozess</h3>
<p></p>
<p></p>
<p class="wp-block-paragraph">Audience Development ist kein statisches Konzept, sondern ein kontinuierlicher Entwicklungsprozess. Die Reflexion und Anpassung der eigenen Praktiken im Hinblick auf gesellschaftliche Veränderungen sind dabei entscheidend. Durch gezielte Analyse, Programmgestaltung, Personalentwicklung und strategische Partnerschaften können nachhaltige Beziehungen zu verschiedenen gesellschaftlichen Gruppen aufgebaut werden. Eine lernende Organisationskultur, die Raum für Innovation und Reflexion bietet, unterstützt diesen Prozess entscheidend.</p>
<p></p>
<p></p>
<p class="wp-block-paragraph">Audience Development ist damit ein Schlüsselprozess für Theatermanager:innen, gerade auch in so schwierigen Phasen wie heute. Durch ein tiefes Verständnis der Zielgruppen, gezielte Segmentierung, strategische Planung, passgenaue Angebotserstellung, regelmäßige Evaluierung und kontinuierliche Weiterbildung können Theater ihre Relevanz und Widerstandsfähigkeit steigern. Die Zusammenarbeit mit spezialisierten Beratern kann dabei helfen, diesen Prozess erfolgreich zu gestalten und nachhaltige Veränderungen zu erreichen.</p>
<p></p>
<p></p>
<h4 class="wp-block-heading">6-Punkte-Plan für effektives Audience Development</h4>
<p></p>
<p></p>
<p class="wp-block-paragraph">Einen alles rettenden Masterplan kann es auch beim Audience Development nicht geben. Zu vielfältig sind die Zielgruppen, Situationen vor Ort und Angebote der Theater und Kulturinstitutionen. Umso wichtiger ist es, nach einem strukturierten Plan vorzugehen und ggfs. externe Unterstützung hinzuzuziehen. Externe Beratung entlastet die internen Akteur:innen und fördert häufig den kreativen Ideen-Prozess. Und auch im Kulturbetrieb sind blockierende Effekte durch die sogenannte „Betriebsblindheit“ nicht auszuschließen.</p>
<p></p>
<p></p>
<p class="wp-block-paragraph">Die folgende 6-Punke-Plan gibt einen ersten Orientierungsrahmen:</p>
<p></p>
<p></p>
<p class="wp-block-paragraph"><strong>Verstehen Sie Ihre Zielgruppen</strong><br />Nutzen Sie Datenanalyse und Marktforschung, um ein tiefes Verständnis für Ihre aktuellen und potenziellen Zielgruppen zu entwickeln. Welche demografischen Merkmale haben sie? Welche Interessen und Bedürfnisse treiben sie an? Welche Tools und Berichte helfen ihnen (z.B. Reports aus dem Ticketing), diese Erkenntnisse zu gewinnen?</p>
<p></p>
<p></p>
<p class="wp-block-paragraph"><strong>Segmentieren Sie Ihre Zielgruppen</strong><br />Teilen Sie Ihr Publikum in verschiedene Segmente ein, um gezieltere Marketing- und Kommunikationsstrategien zu entwickeln. Dies ermöglicht es Ihnen, spezifische Gruppen effektiver anzusprechen und deren kulturelle Teilhabe zu erhöhen.</p>
<p></p>
<p></p>
<p class="wp-block-paragraph"><strong>Entwickeln Sie Ihre Zielgruppenstrategie</strong><br />Erstellen Sie eine umfassende Strategie, die auf den Erkenntnissen Ihrer Zielgruppenanalyse und Segmentierung basiert. Diese Strategie sollte klare Ziele und Maßnahmen enthalten, um unterschiedliche Publikumsschichten anzusprechen und zu binden.</p>
<p></p>
<p></p>
<p class="wp-block-paragraph"><strong>Entwickeln Sie Ihr Angebot</strong><br />Passen Sie Ihr Programm und Ihre Angebote den Bedürfnissen und Interessen Ihrer Zielgruppen an. Dies kann durch partizipative Formate, inklusives Design und innovative Programmgestaltung erfolgen. Wichtig ist, Barrieren abzubauen und die Relevanz Ihrer Angebote für verschiedene Zielgruppen zu erhöhen.</p>
<p></p>
<p></p>
<p class="wp-block-paragraph"><strong>Evaluieren Sie Ihre Aktivitäten</strong><br />Überprüfen Sie regelmäßig den Erfolg Ihrer Audience Development Maßnahmen. Nutzen Sie qualitative und quantitative Methoden, um zu verstehen, wie gut Sie Ihre Ziele erreichen und welche Anpassungen notwendig sind. Nutzen Sie Evaluierungstools und -dienstleister, die Ihnen helfen, Ihre Ergebnisse zu messen und zu interpretieren.<br /><strong><br />Vertiefen Sie Ihre Fähigkeiten</strong><br />Investieren Sie in die Weiterbildung Ihres Teams, um sicherzustellen, dass Sie die neuesten Methoden und Techniken im Audience Development beherrschen. Nutzen Sie Schulungen und Workshops, die darauf abzielen, Ihre Fähigkeiten zu stärken und Ihnen zu helfen, nachhaltig erfolgreich zu arbeiten.</p>
<p></p>
<p></p>
<h5 class="wp-block-heading">Fazit</h5>
<p></p>
<p></p>
<p class="wp-block-paragraph">Audience Development ist kein linearer Prozess, sondern ein langfristiger Entwicklungsweg. Ein wichtiger Aspekt ist dabei Audience Development als gemeinschaftliche Aufgabe zu verstehen, die von der Leitungsebene initiiert und von allen Mitarbeitenden getragen wird. Eine lernende Organisation, die Raum für strategische Überlegungen, kreative Ideen und innovative Formate bietet, schafft die besten Voraussetzungen für erfolgreiches Audience Development.</p>
<p><a href="https://www.theatermanagement-aktuell.de/audience-development/"><strong>Workshop-Tipp -&gt;</strong></a></p>
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		<title>Neuer Best-Practice-Pool für Audience Development im Bühnensektor</title>
		<link>https://www.theatermanagement-aktuell.de/neuer-best-practice-pool-fuer-audience-development-im-buehnensektor/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[jp]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 18 Mar 2024 10:17:53 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Audience Development]]></category>
		<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Best-Practice-Pool]]></category>
		<category><![CDATA[theatermanagement aktuell]]></category>
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					<description><![CDATA[Foto: Theater-Festival PAD 02 Copyright: Ruediger Dunker Machen Sie mit! Senden Sie Ihre Unterlagen und Projektberichte, damit alle voneinander lernen und profitieren können. theatermanagement aktuell &#8230; ]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p class="wp-block-paragraph">Foto: Theater-Festival PAD 02 Copyright: Ruediger Dunker</p>



<p class="wp-block-paragraph">     <p><strong>Machen Sie mit!</strong></p><p>Senden Sie Ihre Unterlagen und Projektberichte, damit alle voneinander lernen und profitieren können.</p><strong>theatermanagement aktuell startet Best-Practice-Pool für Audience Development</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph">Mit dem neuen Audience Development Best-Practice-Pool startet jetzt theatermanagement aktuell eine Initiative, um gute und erfolgreiche Audience Development Projekte möglichst vielen Kulturschaffenden zugänglich zu machen.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Interessent:innen, die dabei mitmachen möchten, können ihre Projekte formlos unter mail@theatermanagement-aktuell.de einreichen. Die Aufbereitung und Darstellung der Audience Development Projekte ist den Teilnehmenden selbst überlassen. Wichtig sind dabei alle Eckdaten (Konzept, Zielsetzung, Budget, Zeitplan, Zielgruppe, Personalaufwand, quantitative und qualitative Resonanz und Ergebnisse, Learnings), die es anderen Kulturschaffenden ermöglichen von den Erfahrungen und Ergebnissen zu profitieren.</p>



<p class="wp-block-paragraph">theatermanagement aktuell fasst die Projekte zusammen und präsentiert sie zukünftig auf der Website www.theatermanagement-aktuell.de. Die Teilnahme ist für alle kostenfrei.</p>



<p class="wp-block-paragraph">&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;</p>



<p class="wp-block-paragraph">„Bewahren, aufführen, forschen und vermitteln“, so lautet eine Maxime der Kulturarbeit und der Auftrag an Kulturschaffende. Dabei spielt die Freiheit der Kultur eine wichtige Rolle. Sie ist ein hohes Gut in freiheitlichen Demokratien.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Im Rahmen einer aktuellen Kampagne zum Schutz der Demokratie sagte unter anderem Dr. Carsten Brosda, Präsident des Deutschen Bühnenvereins, Hamburgs Senator für Kultur und Medien: „Bühnenkunst lebt von der Freiheit, die Welt als veränderbar zu denken und zu spielen. Diese Freiheit gedeiht am besten in einer lebendigen Demokratie, in der die Vernunft in der Vielheit ihrer Stimmen zu finden ist. Wir spielen in Theatern und Orchestern, weil wir für etwas sind: Für Freiheit. Für Vielfalt. Für Gerechtigkeit. Für Phantasie. Für Solidarität. Kurz: Für die Demokratie.”</p>



<p class="wp-block-paragraph">Aber nicht nur aus der Perspektive der Politik auch in Hinblick auf die persönliche Entwicklung und das Zusammenleben in einer freiheitlichen Gesellschaftsordnung leistet das Erleben von Kunst und Kultur wichtige Beiträge, gibt Impulse, inspieriert zu Innovationen, bietet Reflexionsflächen für eine kritische Auseinandersetzung mit Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft und schafft Raum für Visionen und Utopien. In einer sich immer schneller wandelnden Welt kann Kunst und Kultur auch Orientierung bieten, einen Ruheraum schaffen , Teilhabe ermöglichen und noch vieles mehr sein.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Für Theater und den gesammte Life-Performing-Arts Sektor bringt der Wandel der Zeit aber auch einen gewissen Bedeutungsverlust mit sich. Andere Kulturformen sind insbesondere für jüngere Zielgruppen leichtgängiger, reizvoller und attraktiver, die Rezeption deutlich barrierefreier, erfordert weniger Auseinandersetzung. Es gilt mithin Anreize zu schaffen und Formate und Formen zu finden, um junge und neue Zielgruppen für Theater, Tanz, Oper zu begeistern.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Es ist bekannt, dass die Weichen für die Rezeption von Kultur, für den Weg ins Theater bereits in der Kindheit und der frühen Jugend gestellt werden. Entsprechend wichtig ist es diese Zielgruppen früh anzusprechen und einzuladen. Die Einschränkungen in der Corona-Zeit haben hier große Schneisen geschlagen.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Auch in der Zielgruppe der Älteren sind die Lock-Down-Phasen nicht folgenlos gewesen und haben sich negativ auf das Besuchsverhalten ausgewirkt.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Es gibt also viele Gründe, um sich mit dem Thema Audience Development auseinanderzusetzen. Das geschieht auch an vielen Stellen und wird in vielfältiger Form und von zahlreichen Akteuren unterstützt. Ein Beispiel ist etwa ZukunftsGut Preis. Der mit insgesamt 80.000 Euro dotierte Preis für institutionelle Kulturvermittlung wird alle zwei Jahre von der Commerzbank-Stiftung ausgeschrieben und in Kooperation mit der Kulturpolitischen Gesellschaft e. V. verliehen. Er würdigt seit 2018 zukunftsweisende Strategien der Vermittlung und Bildung in kulturellen Einrichtungen.</p>



<p class="wp-block-paragraph"></p>
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		<title>Wie können digitale Medien jungen Menschen helfen, sich dem Thema „Oper“ zu nähern?</title>
		<link>https://www.theatermanagement-aktuell.de/wie-koennen-digitale-medien-jungen-menschen-helfen-sich-dem-thema-oper-zu-naehern/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[jp]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 20 Apr 2021 13:33:12 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Audience Development]]></category>
		<category><![CDATA[Digital]]></category>
		<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Festspielhaus Baden-Baden]]></category>
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					<description><![CDATA[Mit dem mehrstufigen Musiktheaterprojekt „Diggin‘ Opera“ sucht das Festspielhaus Baden-Baden bereits in der zweiten Spielzeit nach Antworten auf die Frage, inwiefern digitale Medien jungen Menschen helfen können, sich für das Thema Oper zu erwärmen.]]></description>
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<p class="wp-block-paragraph">Foto: Festspielhaus Baden Baden</p>



<p class="wp-block-paragraph">Mit dem mehrstufigen Musiktheaterprojekt „Diggin‘ Opera“ sucht das Festspielhaus Baden-Baden bereits in der zweiten Spielzeit nach Antworten auf die Frage, inwiefern digitale Medien jungen Menschen helfen können, sich für das Thema Oper zu erwärmen.</p>



<p class="wp-block-paragraph">In der ersten Stufe haben Schülerinnen und Schüler von drei unterschiedlichen Schulen in Baden-Baden eine Oper kreiert, bei der digitale Medien in die Aufführung integriert wurden. „Die Aufführung bewegte 2019 alle Beteiligte wie auch die Zuschauer im Festspielhaus und bewies, wie tief sich junge Menschen in das Thema Musiktheater ‚hineingraben‘ können, wenn sie die Bühne und das Werk selbst erfahren und darauf Einfluss nehmen können,“ berichtet Dr. Dany Weyer, Leiter der Abteilung Partizipation am Festspielhaus Baden-Baden.</p>



<p class="wp-block-paragraph">In der zweiten Phase des Projekts sollte noch stärker untersucht werden, inwiefern digitale Medien das Thema „Oper“ jungen Menschen nahebringen kann. Dazu haben Schülerinnen und Schüler des Offenburger Oken-Gymnasiums (Lehrerin: Rebecca Tüttelmann) sowie der irischen Limerick Educate Together Secondary School (Lehrerin: Norma Lowney) in den vergangenen Monaten gemeinsam mit dem Festspielhaus Baden-Baden und verschiedenen Künstlerinnen und Künstlern eine Oper im Internet entwickelt.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Bezug zur momentanen Lebenswirklichkeiten der Jugendlichen</h2>



<p class="wp-block-paragraph">Den kreativen Impuls für ihre gemeinsame Arbeit fanden die Schülerinnen und Schüler im Gedicht „The Second Coming“ des irischen Dichters William Butler Yeats. Darauf aufbauend entwickelten sie mit dem Künstler-Team thematische, musikalische und szenische Ideen in Bezug auf die eigene, momentanen Lebenswirklichkeiten.</p>



<p class="wp-block-paragraph">„Things fall apart &#8211; wenn die Welt aus den Fugen ist, sicher geglaubte Wahrheiten nicht mehr stimmen und wenn Strukturen und Autoritäten, die sonst Halt versprachen, unter Last zerbröseln&#8230; was macht das mit uns, unseren Familien, mit unserer Gesellschaft?“, fragt‚ “CyberRäuber“ Björn Lengers und schreibt weiter: „Der irische Dichter W. B. Yeats beschreibt 1919, noch unter dem Eindruck des eben vergangenen Weltkriegs und inmitten einer weltweiten Pandemie, im Gedicht ‚The Second Coming‘ das sich anbahnende Unheil einer Welt, die in Auflösung begriffen ist.“</p>



<h3 class="wp-block-heading">Cyber-Raum als kreativer Treffpunkt</h3>



<p class="wp-block-paragraph">Die Internationalisierung des Projekts erforderte von Anfang an den Einsatz digitaler Techniken, da sich die Schüler im Schulalltag nicht so einfach für Proben treffen konnten. Mit Ausbruch der Corona-Pandemie wurde das gemeinsame digitale Arbeiten dann zur einzigen Möglichkeit, miteinander in Kontakt zu bleiben.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Die Einbeziehung der Festspielhaus-Bühne in die Aufführung des Werkes konnte nun ebenfalls nur indirekt gelingen. Bei der Uraufführung des Stückes „Things fall apart“ werden hier die Profi-Musikerinnen und Musiker singen und spielen, alle Schülerinnen und Schüler sind aus ihren privaten Räumen zugeschaltet. Einzelne Elemente (Musik, Gesang, Choreographie, Bühneneffekte) entstehen in der Live-Inszenierung in Echtzeit, andere wurden in den wöchentlichen Proben vorab aufgezeichnet. Die Oper fügt sich im Cyber-Raum zusammen und kann dort vom Publikum angesehen und angehört werden.</p>



<h4 class="wp-block-heading">Auf „Augenhöhe“ mit professionellen Künstlerinnen und Künstlern</h4>



<p class="wp-block-paragraph">Wie häufig in den Musiktheaterprojekten des Festspielhauses Baden-Baden für junge Menschen wird den Schülerinnen und Schülern Verantwortung für ihr künstlerisches Tun übertragen. Die Zusammenarbeit mit professionellen Künstlerinnen und Künstlern soll auf „Augenhöhe“ geschehen. „Die Möglichkeit, trotz der Reisebeschränkungen und der Isolation in der Pandemie eine gemeinsame Ästhetik zu finden, zeugt vom Signalcharakter dieses europäischen Jugend- und Kulturprojekts“, sagt Dr. Dany Weyer. Die Einbindung zukunftsweisender Techniken eröffnet die Möglichkeit, neue Chancen der künstlerischen Arbeit näher zu beleuchten. Mit Hilfe von Virtual Reality-Brillen und Programmen für virtuelle Realität wurden 3D-Objekte und Skulpturen erstellt, die als Bühnenbild, Kostüm oder Requisite genutzt werden.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Die Künstlerische Leitung liegt bei den „CyberRäubern“ Björn Lengers und Marcel Karnapke, sowie beim Regisseur und Theaterpädagogen Rob Doornbos. Der Musiker und Komponist Micha Kaplan komponierte die Musik zu „Things fall apart“ und studierte die Chorparts zusammen mit Rebecca Tüttelmann und den Offenburger Schülerinnen und Schülern ein. Neben den Schülerinnen und Schülern zählen die Sopranistin Dana Marbach, die Cellistin Tom Kellner und die Hornistin Merav Goldman zum Ensemble des Projekts.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Gefördert wird das Bildungsprojekt von der felicitas und werner egerland stiftung.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Die Uraufführung von „Things fall apart“ findet am Sonntag, 25. April 2021 um 18 Uhr statt und ist über die Website des Festspielhauses Baden-Baden – www.festspielhaus.de live, weltweit und kostenlos zu erleben. Weitere Informationen unter <a href="http://www.festspielhaus.de">www.festspielhaus.de</a></p>
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		<title>Theaterpädagogik ist mehr als ein ‘nice to have‘</title>
		<link>https://www.theatermanagement-aktuell.de/theaterpaedagogik-ist-mehr-als-ein-nice-to-have/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[jp]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 10 Mar 2021 16:40:01 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Audience Development]]></category>
		<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Musiktheater im Revier]]></category>
		<category><![CDATA[Theaterpädagogik]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.theatermanagement-aktuell.de/?p=1106</guid>

					<description><![CDATA[Foto: MiR Musiktheater im Revier Am 8. und 9. März 2021 haben sich 85 Teilnehmer:innen aus den Fachbereichen Theater-, Konzert-, Tanz- und Musikpädagogik aus 46 &#8230; ]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p class="wp-block-paragraph">Foto: MiR Musiktheater im Revier</p>



<p class="wp-block-paragraph">Am 8. und 9. März 2021 haben sich 85 Teilnehmer:innen aus den Fachbereichen Theater-, Konzert-, Tanz- und Musikpädagogik aus 46 künstlerischen Institutionen beim digitalen 7. Konferenz für Theater-, Konzert-, Tanz- und Musikpädagog:innen getroffen. Unter dem Titel „Wer ist Wir? Zwischen Kulturbetrieb und Stadtgesellschaft“ haben sich die Teilnehmer:innen aus den Bundesländern Nordrhein-Westfalen, Saarland, Rheinland Pfalz und Hessen über das Selbst- und Fremdverständnis der Berufsgruppe sowie Rollen, Aufgaben, Grenzen und typische Fallen innerhalb der Stadtgesellschaft ausgetauscht. Ausgerichtet wurde die Konferenz in diesem Jahr vom Musiktheater im Revier. Initiator ist der Landesverband Mitte des Deutschen Bühnenvereins. In den vergangenen Jahren waren unter anderem das Theater Dortmund und das Hessische Staatstheater Wiesbaden Organisatoren. Behandelt wurden Themen wie etwa „Digitalität“ oder „Theater und Politik“.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Theaterpädagogik ist gerade jetzt wichtig und unverzichtbar</h2>



<p class="wp-block-paragraph">Britta Schünemann, Leiterin der Theaterpädagogik am MiR: „Am Ende der zwei Tage haben alle Teilnehmer*innen gemeinsame Thesen (Forderungen, Statements, Wünsche, Hoffnungen, Kritik etc.) formuliert, die nun von einer Task Force aus Freiwilligen in ein ausformuliertes und -gestaltetes Thesenpapier überführt werden. Dieses Thesenpapier soll über Netzwerke, Verbände etc. verbreitet werden, um sich als Berufsgruppe zu positionieren und zu erklären.“</p>



<p class="wp-block-paragraph">„Dabei war beispielsweise eine der Thesen, bei der sich alle Beteiligten schnell einig waren „Theaterpädagogik ist mehr als ein ‘nice to have‘“, ergänzt MiR-Theaterpädagogin Geraldine von der Mühlen.</p>



<p class="wp-block-paragraph">An welchem Haus die 8. Konferenz stattfindet, wird zu einem späteren Zeitpunkt entschieden.</p>
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		<title>All Our Futures &#8211; Jugendtheater at its best</title>
		<link>https://www.theatermanagement-aktuell.de/all-our-futures-jugendtheater-at-its-best/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[jp]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 27 Feb 2021 17:34:46 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Audience Development]]></category>
		<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Jugendtheater]]></category>
		<category><![CDATA[Schauspiel Frankfurt]]></category>
		<category><![CDATA[Theaterpädagogik]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.theatermanagement-aktuell.de/?p=907</guid>

					<description><![CDATA[Foto: Patricio González from Pixabay Welche Rolle hat Theater in unserer Migrationsgesellschaft? Wofür brauchen wir Theater? Fragen, die immer wieder auftauchen. Auch im Rahmen der &#8230; ]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p class="wp-block-paragraph">Foto: <a href="https://pixabay.com/users/patolenin-991181/?utm_source=link-attribution&amp;utm_medium=referral&amp;utm_campaign=image&amp;utm_content=3000060">Patricio González</a> from <a href="https://pixabay.com/?utm_source=link-attribution&amp;utm_medium=referral&amp;utm_campaign=image&amp;utm_content=3000060">Pixabay</a></p>



<p class="wp-block-paragraph">Welche Rolle hat Theater in unserer Migrationsgesellschaft? Wofür brauchen wir Theater? Fragen, die immer wieder auftauchen. Auch im Rahmen der Budgetplanung, wenn es um die Legitimation öffentlicher Ausgaben für darstellende Kunst, Theater und Opern geht. Mit dem dreijährigen kulturellen Bildungsprojekt „All Our Futures“ liefert das Schauspiel Frankfurt nun ein überzeugendes Argument. Wir brauchen Theater, damit wir unsere Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft hinterfragen können. Und zwar nicht nur im Elfenbeinturm technokratischer Experten, sondern auch hautnah im Zusammenspiel derer, die vor allem unsere Zukunft gestalten und erleben werden.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Ausstrahlungseffekte in alle Gesellschaftsschichten</h2>



<p class="wp-block-paragraph">Über einen Zeitraum von drei Jahren haben sich die Teilnehmer und Teilnehmerinnen des Projektes künstlerisch mit der Frage beschäftigt, wie wir leben wollen. Beteiligt waren 180 Frankfurter Jugendliche aus verschiedenen Gesellschaftsschichten und von verschiedenen Schulformen, 10 Künstler und Künstlerinnen sowie 12 Pädagogen. Gemeinsam wurde viele hundert Male geprobt. Insgesamt 20 künstlerische Aktionen fanden in den Stadtvierteln, im Bockenheimer Depot und im Schauspielhaus statt.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Dann kam Corona und die Proben zum abschließenden Theaterstück, das die Autorin Tina Müller zusammen mit den Jugendlichen entwickelt hatte, kamen zum Erliegen. Mit dem Film »All Our Futures« der, auf der Grundlage des Textes zum Theaterstück im Juni 2020 entstanden ist, dokumentieren die Beteiligten nun den Prozess, der letztlich offen geblieben ist.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Kulturförderung ist Innovationsförderung</h3>



<p class="wp-block-paragraph">Gefördert wurde das Projekt durch die Kulturstiftung des Bundes, die Stiftung Polytechnische Gesellschaft Frankfurt am Main, die Frankfurter Sparkasse 1822, die PwC-Stiftung, die Commerzbank-Stiftung, die Robert Bosch Stiftung und den Kulturfonds Frankfurt RheinMain. Gerade nach dem Stillstand durch Corona brauchen wir mehr von solchen Projekten, die den Kontakt zum Theater und die Bedeutung von Kultur so lebendig erfahrbar machen. Das ist nachhaltige Multiplikatorenarbeit, die unsere Migrationsgesellschaft zukunftsfähig macht.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><a href="https://www.schauspielfrankfurt.de/spielplan/kalender/all-our-futures-film/221/">Link zum Schauspiel Frankfurt</a></p>
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