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	<title>Berliner Ensemble &#8211; theatermanagement aktuell</title>
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	<description>Infos für Theater Konzert Festival</description>
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		<title>Land Berlin will Trägerschaft für Berliner Ensemble übernehmen</title>
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		<dc:creator><![CDATA[jp]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 22 Feb 2023 17:10:16 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Finanzen]]></category>
		<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Berlin]]></category>
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					<description><![CDATA[Foto: Der Bürgermeister und Senator für Kultur und Europa, Dr. Klaus Lederer, und der Intendant des Berliner Ensembles, Oliver Reese, wollen die Zukunft des Berliner &#8230; ]]></description>
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<p class="wp-block-paragraph">Foto: </p>



<p class="wp-block-paragraph">Der Bürgermeister und Senator für Kultur und Europa, Dr. Klaus Lederer, und der Intendant des Berliner Ensembles, Oliver Reese, wollen die Zukunft des Berliner Ensembles neu gestalten.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Gegenwärtig ist das Berliner Ensemble eine private GmbH. Alleiniger Gesellschafter ist Oliver Reese. Zukünftig soll die Gesellschaft in eine landeseigene GmbH überführt werden. Mit dem Umbau des Neuen Hauses und der Einführung des Haustarifvertrages wurden in den letzten fünf Jahren laut Mitteilung der Senatsverwaltung bereits wichtige Grundsteine für einen zukunftssicheren Fortbestand des Theaters gelegt. Voraussetzung für die Übernahme ist der Erwerb der Gesellschafteranteile von Oliver Reese. Über den möglichen Kaufpreis wurde bisher nichts bekannt.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Der Senator für Kultur und Europa, Dr. Klaus Lederer: „Wir haben uns entschieden, eine unmittelbare Trägerschaft des Landes Berlin in Gestalt einer Alleingesellschafterstellung in der Berliner Ensemble GmbH anzustreben. In den Haushaltsverhandlungen der vergangenen Jahre haben wir durch Tarifangleichungen zu den Landesbühnen gemeinsam die Voraussetzung dafür geschaffen. Kurz: Eine Rückabwicklung der Privatisierung, eine Re-Kommunalisierung, eine Stärkung des Öffentlichen. Brecht und sein Haus werden wieder ganz Berliner!“</p>



<p class="wp-block-paragraph">Der Intendant des Berliner Ensembles, Oliver Reese: „Ich freue mich über die Absichtserklärung des Kultursenators zur Zukunft des Berliner Ensembles und bin gerne bereit, auf Seiten des Theaters alles für eine zügige Umsetzung des Vorhabens zu tun. Ich habe Klaus Lederer bereits vor zwei Jahren angeboten, dem Land Berlin meine Gesellschaftsanteile zu verkaufen. Ich finde die Zeit für diesen Schritt ist nun gekommen: Das Berliner Ensemble ist aktuell sehr gut aufgestellt und gehört zu den wichtigsten Kulturgütern Berlins. Daher sollte es in die Hände des Landes übergehen, damit seine Zukunft dauerhaft abgesichert ist.“</p>
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		<title>Madrid, Luxemburg, Tübingen, Berlin…</title>
		<link>https://www.theatermanagement-aktuell.de/madrid-luxemburg-tuebingen-berlin/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[jp]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 23 Mar 2021 17:10:25 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Berliner Ensemble]]></category>
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		<category><![CDATA[Teatro Real]]></category>
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					<description><![CDATA[An einigen Stellen blüht jedoch ein Keim der Hoffnung. Meist in Form von Modellprojekten. Und tatsächlich gibt es Orte an denen Theater und Konzerthäuser auch in Corona-Zeiten offen sind. So zum Beispiel das Teatro Real in Madrid oder die Philharmonie Luxembourg. In Berlin sind im Rahmen des Pilotprojektes Testing sind Veranstaltungen des Berliner Ensembles, der Berliner Philharmoniker, des Konzerthaus Berlin, der Volksbühne Berlin, der Staatsoper Unter den Linden sowie der Deutschen Oper Berlin geplant.]]></description>
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<p class="wp-block-paragraph">Foto: Deutsche Oper Berlin, Francesca da Rimini / Foto: <a href="monikarittershaus@web.de">Monika Rittershaus</a></p>



<p class="wp-block-paragraph">Live-Kultur ist ein seltenes Gut geworden. Aktuell ist nicht abzusehen, wann Bühnen wieder für Publikum geöffnet werden. Die Folgen für die Kultur durch die massive Schuldenaufnahme durch Bund, Länder und Kommunen sind es eben so wenig. Es braucht allerdings nicht viel Fantasie, um die drohende Kürzungswelle bei den Kulturetats vorherzusehen.</p>



<p class="wp-block-paragraph">An einigen Stellen blüht jedoch ein Keim der Hoffnung. Meist in Form von Modellprojekten. Und tatsächlich gibt es Orte an denen Theater und Konzerthäuser auch in Corona-Zeiten offen sind. So zum Beispiel das <a href="https://www.teatroreal.es/en">Teatro Real in Madrid</a> oder die <a href="https://www.philharmonie.lu/de/">Philharmonie Luxembourg</a>. In Berlin sind im Rahmen des <a href="https://www.berlin.de/sen/kulteu/aktuelles/pressemitteilungen/2021/pressemitteilung.1063172.php">Pilotprojektes Testing</a> Veranstaltungen des Berliner Ensembles, der Berliner Philharmoniker, des Konzerthauses Berlin, der Volksbühne Berlin, der Staatsoper Unter den Linden sowie der Deutschen Oper Berlin geplant.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Mit diesem Pilotprojekt will die Senatsverwaltung für Kultur und Europa praktisch die logistische Machbarkeit von Veranstaltungen in Verbindung mit SARS-CoV-2-Antigen-Tests prüfen. Alle mit einer Öffnung verbundenen Bedingungen, Vorgaben und Arbeitsschritte in den Kultureinrichtungen und Veranstaltungsorten sollen auf diese Weise erprobt und sichtbar gemacht werden. Die Erkenntnisse der Testdurchläufe sollen Anfang April von den Beteiligten gemeinsam ausgewertet und von der Senatsverwaltung für Kultur und Europa interessierten Institutionen zur Verfügung gestellt.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Ähnliches hat Boris Palmer, Bürgermeister von Tübingen, auf den Weg gebracht. Im Rahmen des Modellprojektes <a href="https://www.theatermanagement-aktuell.de/tuebingen-oeffnet-theater/">„Öffnen mit Sicherheit“</a> untersucht die Stadt Tübingen, wie Öffnungsschritte in Corona-Zeiten wieder möglich werden.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Luxemburg leistet sich seine kulturellen Angebote trotz Corona. Bis zu 100 Besucher können hier Konzerte sowie Theater-, Opern- oder Kino-Vorstellungen besuchen.</p>
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