Digitale Programmhefte revolutionieren den Vorstellungsbesuch in Theatern und Konzerthäusern. Mit interaktiven Inhalten, systemischer Generierung und nahtloser Einbindung in bestehende Dispositionssysteme bieten sie nicht nur mehr Komfort für das Publikum, sondern auch spürbare Effizienzgewinne für Veranstalter.
Das Thalia Theater in Hamburg zeigt aktuell, wie ein solches Heft auf der Höhe der Zeit aussehen kann – als Teil seines neuen Webauftritts, den das Thalia-Team gemeinsam mit der Digitalagentur MIR MEDIA realisiert hat. Das neue digitale Programmheft überzeugt durch modernes UX/UI-Design, mobile Optimierung und klare inhaltliche Struktur. Neu ist unter anderem eine intuitive Kapitelnavigation: auf dem Smartphone unten, auf dem Desktop als Sidebar. Sie erleichtert die Orientierung – insbesondere bei umfangreichen Inhalten.
Nils Wendtland, Leiter Kommunikation & Marketing, Pressesprecher beim Thalia Theater: „Die Resonanz vom Publikum ist durchweg positiv, die Klickzahlen bestätigen das. Und wir merken auch: Gut informiert macht das Theatererlebnis noch mehr Spaß.“
Besonders spannend: Die Funktionalität ist beim Thalia Theater so überzeugend, dass derzeit eine erweiterte Version für den Education-Bereich entsteht. Schul- und Lehrmaterialien sollen künftig direkt auf der jeweiligen Stückseite angezeigt werden können – in Farbe, aber mit gleicher Struktur und Nutzerführung wie das klassische digitale Heft.
Oliver Priester, Geschäftsführer bei MIR MEDIA: „Digitale Programmhefte setzen neue Maßstäbe – für Veranstalter:innen und Publikum gleichermaßen. Sie sparen Papier, senken Kosten, sind überall verfügbar und eröffnen völlig neue Möglichkeiten: mit Videos, Bildern, weiterführenden Informationen und interaktiven Inhalten, die das Erlebnis verlängern und vertiefen, ohne es zu stören.“
Bei der Kölner Philharmonie und dem Beethovenfest Bonn hat die Kölner Digitalagentur bereits entsprechende Lösungen umgesetzt. Diese Hefte sind im Dunkelmodus verfügbar und deaktivieren Audio- und Videoinhalte während der Vorstellung automatisch – so wird der Konzertgenuss anderer Besucher:innen nicht gestört.
Das Thalia Theater hingegen testet bewusst einen offeneren Ansatz: Dort sind Audio/Video-Inhalte auch während der Vorstellung verfügbar. Beschwerden gab es bislang keine – im Gegenteil. Der Darkmode ist beim Thalia Theater dauerhaft aktiv – im Unterschied zu den vorgenannten Konzerthäusern, wo er nur während der Vorstellung greift. In beiden Fällen sorgt er für eine klare visuelle Trennung zur Hauptseite.
Die Vorteile im Überblick
- Nachhaltigkeit: keine Druckkosten, kein Papier, umweltschonender Betrieb
- Barrierefreiheit: besser lesbar, skalierbar, mobil optimiert, mit Screenreadern nutzbar
- Informationsvielfalt: Integration von Video, Audio, Bildstrecken, externen Quellen
- Echtzeit-Synchronisation: Inhalte aktualisieren sich live über Schnittstellen zu Ticketing- und Disposystemen
- Aktualität: können laufend ergänzt und aktualisiert werden, wenn neuer Content verfügbar ist oder Umbesetzungen stattfinden
- Werbeflächen: integrierbare Sponsoring- oder Werbeeinbindungen möglich
- Pre-Visit-Kommunikation: Ausspielung der Inhalte über QR-Codes beim oder per E-Mail vor dem
- Veranstaltungsbesuch
- Kosteneffizienz: besonders vorteilhaft bei kleineren Produktionen oder Veranstaltungen mit kurzfristiger Planung
- Redaktionsentlastung: große Teile der Inhalte können automatisch generiert werden, optional auch ohne redaktionellen Eingriff nutzbar
Mit den digitalen Programmheften etabliert MIR MEDIA eine Lösung, die weit über den Ersatz des gedruckten Heftes hinausgeht: Sie wird zum Informationshub, zum Education-Tool und zur Plattform für digitale Kulturvermittlung.
Weitere Einblicke in die Umsetzung beim Thalia Theater finden Sie in der ausführlichen Case Study und im digitalen Programmheft selbst.
